Coolrider sein heißt, auf dem Schulweg in Bus und Bahn nicht die Augen zu verschließen, wenn es zu Geschubse und Streitereien kommt.

Damit für alle, ob Erwachsene oder Schulkind, die Fahrt locker und entspannt ist.

 

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+++ Herzlich Willkommen bei den Coolrider-Freunden +++



Coolrider

Sie schauen hin, wo andere wegschauen: Coolrider sind jugendliche Fahrzeugbegleiter, die den
Schulweg sicherer und angenehmer für alle Fahrgäste machen. Wenn laute Musik die
Nachbarn stört, Sitze beschmiert oder Fahrgäste belästigt werden, könnte das ein Fall für
die Coolrider sein. Sie schützen Schwächere vor Übergriffen und verhindern durch  ihre
Aufmerksamkeit und Zivilcourage Vandalismus in Bussen und Bahnen. 
Bayernweit haben sich bereits 3900 Schülerinnen und Schüler an 78 Schulen speziell
ausbilden lassen.

Dank der finanziellen Unterstützung der Versicherungskammer-Stiftung konnte das Projekt
Ende 2012 auf ganz Bayern ausgedehnt werden. Die Augsburger Verkehrsgesellschaft hat als
erstes Verkehrsunternehmen außerhalb des VGN das Coolrider-Programm übernommen.


Bewährtes Konzept

„Wer selbst ein Coolrider werden möchte, sollte über eine hohe Sozialkompetenz verfügen,
regelmäßig mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zur Schule fahren und mindestens die siebte
Klasse besuchen“, sagt VAG-Projektleiterin Andrea Leißner. Insgesamt durchlaufen die
Jugendlichen in zwei Monaten rund 20 Stunden Training, bis sie sich schließlich Coolrider
nennen dürfen. Professionelles Deeskalationstraining ist ein wesentlicher Bestandteil der
Ausbildung. Auch der bewusste Einsatz von Körpersprache, die Anwendung von
Selbstschutztechniken und ein Kommunikationstraining stehen auf dem Ausbildungsplan.

 


Mehr Infos: www.coolrider.de